theaterblut-muenster
Blut ist eigenwillig, innen Leben, aussen Tod
Blutsverwandschaft, Herzblut, Blutsturz, Blutsauger, Blut geleckt, Blutschande
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| Stefanie Bockermann |
Stefanie Bockermann, seit zehn Jahren an Münsters Theaterszene als Schauspielerin
(u.a. Loco Mosquito"), als Regisseurin ( u.a.Kindertheater "RatzFatz") und als Theaterpädagogin (Mitbegründerin des Theaterpädagogischen Zentrums Münster) tätig. Zahlreiche Hospitanzen in Regie und Dramaturgie auch außerhalb Münsters: Thalia Theater Hamburg, Staatstheater Kassel. Engagement als Theaterpädagogin am Staatstheater Kassel.
unter gottes fittiche
Acht Menschen. Eine Kirche. Eine suche nach Gott. in einer Nacht.
In Zusammenarbeit mit der KSHG Münster
Grundsätzlich/ Raum
In der ersten Produktion haben wir uns in den Makroorganismus „Dorf“ begeben, die zweite Produktion spielt in der Kirche, als eines der Mikroorganismen eines jeden Dorfes und einer jeden Stadt.
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Aktuelle Theaterblut-Termine
| 2010 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Juni | |||||
| Tag | Datum | Produktion | Spielort | Stadt | Uhrzeit |
| Fr | 18.06. | unter gottes fittiche, Premiere! | Petrikirche | Münster | 21:00 |
| Fr | 25.06. | unter gottes fittiche | Petrikirche | Münster | 21:00 |
Alle Termine
Karten-Vorbestellung: Kontakt
Presse
gottverlassen
Deprimierende Dorfwelt
Westfälische Nachrichten, Sendenhorst, 11.11.08
"Gottverlassen" ging unter die Haut
Westfälische Nachrichten, Kreis Borken, 09.11.08
"Theaterblut Münster" gastiert
Westfälische Nachrichten, Kreis Borken, 04.11.08
Es geht stets ums Ganze
Westfälische Nachrichten, Sendenhorst, 28.10.08
"Gottverlassen" auf dem Land
Westfälische Nachrichten, Warendorf, 17.09.08
Dunkles Dorfgeheimnis
Westfälische Nachrichten, Münster, 14.09.08
gottverlassen
Produktion 2008
Saftige Haut, sagt Papa, Früchtchen, sagt er.
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| gottverlassen |
Im Dorf verliebt sich Freddie, ein
netter, etwas in sich gekehrter Mann, in
Barbara, die Tochter des Nachbarbauern.
Dieser Nachbar ist ein alter,
schroffer Typ, der sich für Gott hält und
weiter nicht viel sagen möchte, weil er
die Menschen lieber meidet und sich
stattdessen seinem Vieh zuwendet.
Nur seine Tochter, die scheint er abgöttisch zu lieben.
Barbara ist schwanger und Freddie ist der Vater des Kindes. Doch
Barbara weist Freddie zurück. So etwas
kommt auch im Dorf vor...
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